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Feurige Insel im Pazifik

Hawaii oder besser bekannt als Big Island besteht aus fünf Vulkanen und ist das größte Eiland unter den “Hawaiianern”. Natürlich gibt es noch viel Strand, auch in Schwarz und Grün und Palmen, einen richtigen Berg mit 4.200 Metern und Dschungel-Landschaften, die Heimat sind für eine farbenfrohe Fauna und Flora. Steilklippen, Regen, Wasserfälle und Kaffee gehören zu der Insel wie seine Traditionen, die für den Fremden nicht selten nur romantisch und sentimental anmuten. Doch ist es nicht eine tiefe Sehnsucht nach Frieden und die Suche nach einer neuen Lebensperspektive, die außer den Sehenswürdigkeiten und Naturphänomenen jedes Jahr neugierige und erlebnishungrige Besucher auf die Insel strömen lassen.

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Inside

Big Island ist ein besonderer Ort, der beinahe alle Highlights auf einer einzigen Insel vereint. Fast alle Klimazonen sind auf der Insel vertreten, jedenfalls acht von dreizehn, nur hier wird Kaffee angebaut, sonst nirgendwo in den USA. Hawaii ist “Sitz” des höchsten Berges der ganzen Welt. Mit 5.500 Metern tief im Meer verankert, ragt der Mauna Kea 4.205 Meter über den Meeresspiegel heraus und misst somit insgesamt 9.705 Meter. Ein Gigant, der seinen “Unterleib” versteckt hält. Auf seinem Gipfel befindet sich das größte bekannte Teleskop der ganzen Welt. Von dort aus kann der Besucher sich ins All träumen und zu fernen Galaxien.

Geschichte und Geschichten gibt es eine Vielzahl auf Big Island, Erzählungen über die Vergangenheit und die “alte”Bevölkerung, Sagen und Mythen, die sich um Götter und Gesetzlose ranken. Zum Leid der Nachwelt ist das kostbare Kulturgut zum größten Teil nur mündlich überliefert. Der Puuhonua O Honaunau National Historical Park führt den Reisenden in die Vergangenheit der Inselbevölkerung, zeigt ihre Lebensweise, ihre Riten und ihren polytheistischen Glauben an viele Götter. Pele, Göttin der Vulkane wacht mit strengem Blick über die Insel.

Von Hilo, der Hauptstadt des Eilands, aus Richtung Norden gelangt der Traveller zur Hamakua Coast, einer Perle, die es wert ist entdeckt zu werden. Die tropische Vegetation versetzt den Besucher in die Welt eines “Jurassic Park” der hier gedreht wurde. Intensive Gerüche und leuchtende Farben betören die Sinne. Überall sprießt das Leben im Überfluss. Gemüse, exotische Früchte und Palmenherzen werden auch heute noch hier angebaut und in geheimnisvollen Rezepten zu wahren kulinarischen Köstlichkeiten verarbeitet.

Ein Tag wird für die Tour auf dem Hamakua Heritage Corridor Drive eingeplant. Eine Strecke, die direkt ins historische Herz von Big Island führt, vorbei an Wasserfällen und durch Städtchen, die an vergangenen Zuckerrohr-Reichtum erinnern. Die Tour endet üblicherweise am Waipio Valley Lookout. Hier muss der Reisende parken, aussteigen und hinabschauen. Still und andächtig gilt es der Natur zu lauschen.

Wasserspiele

Aber Big Island ist nicht nur leise, es kann auch mächtig tosen, als undurchdringliche Wassermassen, die sonst nur von den Niagara Fällen bekannt sind. Von der Akaka Falls Road gelangt der Besucher zu den Akaka Falls, den berühmten Wasserfällen, die aus 135 Meter mit ungeahnter Kraft hinabstürzen. Geradezu schüchtern machen sich dagegen die Kahuna Falls mit ihren 30 Metern aus. Big Island bietet auch einen Wasserfall aus drei Stufen, die Umauma Falls. Wasserfälle sind niemals gleich, jeder Berg gebiert ein Unikat an aufschäumender Gischt.

Schwarzer Sand am Strand, das gibt es nicht nur am Punaluu Black Sand Beach Park, aber hier gibt es den Vulcanoes Nationalpark und grüne Schildkröten.

Wer gerne taucht, darf nicht versäumen, die Kealakekua Bay zu besuchen und sich von der Unterwasserwelt inspirieren zu lassen. Hier an der Westküste gibt es nicht nur ein faszinierendes Tauchrevier, sondern auch das 10.000 Einwohner “reiche” Städtchen Kailua-Kona, in dem der Tourist endlich etwas für sein touristisches "Einkaufsherz" tun darf. Eine große Auswahl an unterschiedlichen Restaurants und Geschäften erfreuen die Gäste. Die älteste Kirche von Hawaii kann ebenfalls besichtigt werden und vielleicht spricht der eine oder andere dabei ein Gebet zum Himmel, dass die Naturschönheiten auf Big Island noch lange allen Menschen erhalten bleiben.

Schließlich gibt es noch weißen Sand zu bewundern, ein eher seltener Anblick auf Big Island, wo der Sand überwiegend schwarz ist. Am Hapuna Beach gibts die helle Ausführung von Strand. Jedoch ist das Relaxen und Baden hier ebenso entspannend wie an den grünen und schwarzen Varianten. Auf Big Island wird der Gast verwöhnt mit drei Farben Sand, viel Farben in der Unterwasserwelt und Grüntöne an der Ostküste, die in keinem Buch beschrieben sind.

Die beliebtesten Restaurants von Hawaii reihen sich an der Westküste auf. 

Papayas, Guaven, Mangos, Litschis und Ananas schmecken frisch vollkommen anders als wenn sie wochenlang über Land und auf Seewegen unterwegs sind, Geschmack nimmt ab wenn sie weit weg von zu Hause verzehrt werden.

Besonders lecker ist der mahimahi, eingepackt in Macadamianüsse. Es ist die Makrele, die in den meisten Restaurants in der Landessprache auf der Speisekarte erscheint. Die Unlust der Übersetzer macht sich bei allen Gerichten bemerkbar. Der Reisende muss manchmal einfach blind seinen Finger auf die Karte setzen und irgendwo anhalten, so wie es die Kinder gerne spielen. Heute ist kaum ein Risiko damit verbunden, schmecken doch alle Fischgerichte hervorragend, die es auf der Insel gibt. Darüber hinaus gibt ein luau”Gelegenheit, die traditionelle Küche Hawaiis kennenzulernen. Die meisten Hotels bieten eine solche Veranstaltung an, bei der es ums Essen und Tanzen geht. Das Fest war ursprünglich eine Familienfeier, bei der es Schwein im Ofen gab und Laulau, Fleisch eingewickelt in Taro Blätter.

Dazu gibt es süße Cocktails aus tropischen Früchten und nach dem Essen einen leckeren Kona-Kaffee. Das alles wird serviert in einem gemütlichen Restaurant am Meer und kein Wunsch bleibt mehr offen.

Die Welt der Speisen

Gediegene Atmosphäre in Nobel-Restaurants in Kohala, einen Snack aus einem Foodtruck oder traditionelles Essen in einer einheimischen Gaststätte am Hafen, alles und ein wenig mehr hat Big Island in Bezug auf “Küche” zu bieten. 

Mit Gras gefüttertes Weiderindfleisch von der Parker Farm ist eine Delikatesse, die es so nur hier auf der Insel gibt. Die Ranch ist eine Attraktion und zugleich eine riesige Bio-Fleischfabrik, weil die Rinder hier noch artgerecht und gesund aufwachsen.Rund 17.000 Tiere leben auf riesigen Flächen und ernähren sich gesund. Es werden geführte Touren zur Ranch angeboten und im Sommer finden Pferderennen und Rodeos statt. Der Wilde Westen mitten auf Big Island und das Essen kommt auch nicht zu kurz.

Touren

  • 12 Stunden Big Island-Tour per Bus zu den spektakulärsten Sehenswürdigkeiten ist sehr empfehlenswert für diejenigen, die nicht so lange auf Hawaii bleiben, um alle Insel
  • Highlights selber zu entdecken. Die Busse sind äußerst komfortabel ausgestattet und bieten eine Menge Luxus. Meistens gibt es sogar Kaffee und Süßes umsonst auf den Fahrten. 
  • Nächtliche Begegnung mit Mantarochen ist ein Erlebnis, das der Besucher mit Sicherheit nie vergisst. Wenn die Bedingungen günstig sind für eine Zweisamkeit mit den Meeresbewohnern, bekommt der Reisende sogar die Gelegenheit, die Tiere zu füttern.
  • Delphine beobachten ist immer wieder für jeden Teilnehmer berührend und bewegend, sind sie uns doch so ähnlich, die intelligenten Meeressäuger und darüber hinaus haben sie von jeher eine hohe Affinität zu den Menschen. Es gibt eine Fülle von Geschichten über Delphine, die Menschen vor dem Ertrinken gerettet haben.
  • Whale Watching bei Kailua-Kona. Die Wale sind am Ziel. 5.000 Kilometer haben sie bis dahin zurückgelegt. 
  • Abenteuer-Tour in überschaubaren Gruppen zum Mauna Kea. Das Observatorium in höchster Höhe ist ein Abenteuer ganz besonderer Art, es entführt den Reisenden zu neuen Horizonten und manchmal ist der Besucher nicht mehr derselbe wie der, der zuvor den Aufstieg wagte. 
  • Ein Segel-Ausflug mit dem Katamaran, direkt hinein in den Sonnenuntergang ist Insel-Feeling pur. 
  • Ein Luau mitzuerleben ist Teilhabe an einem Stück traditionellem Hawaii. In der Regel gehört eine Show dazu und ein reichhaltiges Buffet aus allen Leckereien, die die Insel zu bieten hat.

Staunen

Big Island steht ganz oben auf dem Treppchen, wenn es um den Export von Orchideen und Macadamia-Nüssen geht. Aber nicht nur im Handel mit “Exoten” ist Hawaii marktführend, sondern es ist auch ein Meister der Verwandlung; es vergrößert seine Fläche stetig durch Vulkanausbrüche.

Die Sprache der Ureinwohner kennt nur 12 Buchstaben, aber “Aloha” ist überall in aller Munde. 

Den Mund schließt der Kanu-Fahrer besser, wenn er als Gast in einem schnellen Auslegerkanu mitpaddelt. Mit einem solchen Boot entdeckten wagemutige Männer vor tausend Jahren die hawaiianischen Inseln. Heute ist es eine Touristenattraktion und nicht ungefährlich. Mehr als zehn Jahre muss ein Seemann lernen, um auf einem dieser Kanus Kapitän zu werden.

Ganz anders geht das Surfen, das angeblich von hier aus in die ganze Welt exportiert wurde. 

Duke Kahanamoku gilt als der Vater aller Wellenreiter. Eine riesige Statue gedenkt seiner Leistung und Persönlichkeit.

Menschen, ihre Geschichten und die Liebe zu der Insel, auf der schon ihre Vorfahren geboren sind, dienen als Themen, die im traditionellen Hula getanzt und gesungen werden. Hula erzählt Geschichten durch Bewegung und Gesang. Die Regeln des Tanzes sind streng und bis ins Detail vorgeschrieben. Instrumente bestehen aus Haifischhaut und Kürbissen. Die Ukulele ist das bekannteste Instrument.

Schließlich können die Europäer eine Menge von den Völkern im Pazifik lernen, nicht nur den Hula und das Aloha. Da gibt es eine Geste, die sozusagen Landesgruß auf den hawaiianischen Inseln ist und die oft auch in Verbindung mit dem Aloha gebraucht wird. In Wahrheit ist sie das Sinnbild von “Aloha”dem Lebensgefühl des Laisser-faire. Du machst die Shaka-Geste als Ausdruck dafür, die Mentalität Hawaiis verstanden zu haben und zu teilen. Shaka ist Gleichmut, Respekt, Fröhlichkeit und Optimismus. Wir als Europäer tun gut daran, dieses Lebensgefühl mit anderen Nationen zu teilen. So wird die Shaka-Geste gemacht:

Mach eine Faust, dann spreize einfach den Daumen und den kleinen Finger von der Handfläche weg und lass die drei übrig gebliebenen Finger in der Handfläche liegen. Dann streckst du den Arm aus und wackelst mit der Hand hin und her. “Shaka,Shaka” das Leben ist schön!

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